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Faber Krönung Sekt weiß halbtrocken aus Deutsch...
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Faber Krönung Sekt weiß halbtrocken aus Deutschland 400ml 6er Pack Herkunft: Ausgesuchte Weine aus den bekannten Weinanbaugebieten Europas. Charakteristik: Feinperlendes Mousseux, duftig, aromatisch im Geruch und spritzig im Geschmack Hersteller: Sektkellerei Faber GmbH Niederkircher Straße 27 54294 Trier Deutschland Restsüße (Dosage): 37 g/lSäure: 5,2 g/lAlkohol: 11 %volEmpfohlene Trinktemperatur: 5-8° CKohlensäuredruck 20 Grad: 5,8 barEnergie: 77,0 Kcal/100ml (322,0 Kjoule/100ml)Sekt halbtrocken0,2 l x 12 Flaschen11 %volEnthält Sulfite

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Stand: 05.06.2020
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Billig.Billiger.Banane
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Deutschland ist Europameister - im Bananenessen. Über eine Million Tonnen essen wir jedes Jahr, ein Drittel des gesamten EU-Bananenimports landet auf heimischen Ladentischen. Doch der Preis für Bananen ist seit über zwanzig Jahren nicht gestiegen. Die Bereitschaft, für Bio- oder Fair Trade-Lebensmittel ein paar Cent mehr auszugeben, ist trotz aller Lippenbekenntnisse immer noch gering. Deutsche Discounter und Supermärkte unterbieten sich mit Dumpingangeboten und drücken inzwischen in ganz Europa die Preise - mit fatalen Folgen: Während hierzulande mit den Waren aus dem globalen Süden gut verdient wird, werden in den Anbauländern Naturparadiese zerstört, Arbeiterrechte mit Füßen getreten und die Gesundheit der Anwohner gefährdet.Sarah Zierul hat Arbeiter und Plantagenmanager, Importeure und Großhändler, Wissenschaftler und Gewerkschaftler, Branchenkenner und Mitarbeiter von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen zwei Jahre lang begleitet und liefert über die so beliebte BananeInsider-Informationen und fundierte Einblicke in das System des deutschen Discount- und Supermarkt-Handels. Ihr Fazit: Die Situation ist unerfreulich, aber nicht hoffnungslos. Es gibt Möglichkeiten, die Abwärtsspirale zu stoppen. Doch dazu müssen alle an einem Strang ziehen - Politik, Unternehmen und Verbraucher. Das Buch "Billig. Billiger. Banane" zeigt auf, wie dies gelingen kann.

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Kupferberg Gold trocken trockener Sekt aus Deut...
Bestseller
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Kupferberg Gold trocken trockener Sekt aus Deutschland 750ml Kupferberg Gold ist eine der schönsten Launen der Welt! Die Marke strahlt Lebendigkeit, Leichtigkeit und Spritzigkeit aus. Damit ist Kupferberg Gold der ideale, unkomplizierte Sekt zum Feiern oder für Partys, geeignet für Stunden zu zweit oder als Geschenk. Hersteller: Henkell & Co. Sektkellerei KG Biebricher Allee 142 65187 Wiesbaden Deutschland VERKOSTNOTIZ: Ein feinfruchtiger Sekt mit Apfel- und Gewürznoten.Allergene: Enthält Schwefeldioxid und SulphiteEnthält SulfiteLand: DeutschlandRebsorte(n): CuvéeGeschmackskategorie: trockenServiertemperatur: 6 - 8°CAlkohol in vol. %: 11

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Deutschland ist Europameister - im Bananenessen. Über eine Million Tonnen essen wir jedes Jahr, ein Drittel des gesamten EU-Bananenimports landet auf heimischen Ladentischen. Doch der Preis für Bananen ist seit über zwanzig Jahren nicht gestiegen. Die Bereitschaft, für Bio- oder Fair Trade-Lebensmittel ein paar Cent mehr auszugeben, ist trotz aller Lippenbekenntnisse immer noch gering. Deutsche Discounter und Supermärkte unterbieten sich mit Dumpingangeboten und drücken inzwischen in ganz Europa die Preise - mit fatalen Folgen: Während hierzulande mit den Waren aus dem globalen Süden gut verdient wird, werden in den Anbauländern Naturparadiese zerstört, Arbeiterrechte mit Füßen getreten und die Gesundheit der Anwohner gefährdet.Sarah Zierul hat Arbeiter und Plantagenmanager, Importeure und Großhändler, Wissenschaftler und Gewerkschaftler, Branchenkenner und Mitarbeiter von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen zwei Jahre lang begleitet und liefert über die so beliebte BananeInsider-Informationen und fundierte Einblicke in das System des deutschen Discount- und Supermarkt-Handels. Ihr Fazit: Die Situation ist unerfreulich, aber nicht hoffnungslos. Es gibt Möglichkeiten, die Abwärtsspirale zu stoppen. Doch dazu müssen alle an einem Strang ziehen - Politik, Unternehmen und Verbraucher. Das Buch "Billig. Billiger. Banane" zeigt auf, wie dies gelingen kann.

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WM Schuerze Deutschland
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Erfolgsfaktoren im Lebensmitteleinzelhandel
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,6, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es den sich schnell wandelnden Markt zu beleuchten und zu analysieren, um die aktuellen Ereignisse und Strategien im LEH besser nachzuvollziehen. Deswegen ist die Arbeit in 5 Kapitel unterteilt. Nach der Einleitung erfolgen in Kapitel 2 sowohl Definitionen wichtiger Begriffe des LEH, als auch theoretische Grundlagen des strategischen Marketings und deren absatzpolitischen Instrumente. Das nächste Kapitel erklärt die Rahmenbedingungen des Marktes unter besonderer Berücksichtigung der Integration von Groß- und Einzelhandel. Kapitel 4 beschreibt die Geschichte der "Netto Marken-Discount AG & Co. KG" in Hinblick auf das Fusionsvorhaben der EDEKA- und TENGELMANN-Gruppe. Im anschließenden Teil des Kapitels erfolgt die Einordnung der theoretischen Grundlagen in die Praxis dargestellt am Marktverhalten der "Netto Marken-Discount AG & Co. KG". Das letzte Kapitel fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick über das zukünftige Marktverhalten.Wenige Branchen haben sich in den letzten vergangen Jahrzehnten so rasant verändert wie der Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Der Strukturwandel und Unternehmenszuwachs innerhalb der Branche führt zu sehr schwierigen Wettbewerbsbedingungen, bei der besonders Supermärkte und traditionelle Lebensmittelhändler verlieren. Nach Schätzungen des Handelsverbands Deutschland liegt die durchschnittliche Umsatzrentabilität deutscher Supermärkte im Jahr bei -2,8%. Grund für diese negative Entwicklung ist möglicherweise die Ausbreitung der Lebensmitteldiscounter, welche besonders die traditionellen Betriebsformen vom Markt verdrängt haben.Fusionen und Übernahmen haben besonders in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Der Discounter wurde zum Erfolgsformat schlecht hin, welcher sich insbesondere in den späten 1980er Jahren im LEH verbreitete. Schon früh bemerkten Experten, dass sich Supermärkte an den erfolgreichen Konzepten von Aldi und Lidl orientieren müssen. Lebensmittelhändler sollten sich entweder auf den Preiskrieg einlassen oder hohe Verluste in Kauf nehmen. So wurde das Konzept der extremen Einfachheit, Effizienz und Geschwindigkeit von ALDI und dem zweiterfolgreichsten Discounter Lidl vom Markt komplett angenommen und kopiert. Der Discounter zählt sogar schon zu einem 'deutschen Exportschlager', wie man inzwischen anhand der Zahl von Discountern im Ausland feststellen kann.

Anbieter: Dodax
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WM Tamburin Deutschland m.4Schellen
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Deutschland Pizza im original Pizzakarton luftd...
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Deutschland Pizza im original Pizzakarton luftdicht verschweißt 500gZu einem gemütlichen Fußballspiel passt nicht nur eine Pizza Salami Schinken sondern auch mal eine süße Pizza, greifen sie zu sie wird ihnen schmecken.Der Durchmesser der Pizza ist ca. 24cm.Eine Pizza komplett aus Fruchtgummi belegtLakritz Schnecken, Fruchtschnecken rot, Fruchtschnecken gelb, rote Lippen, Fruchtgummi Bänder,Die genaue Zusammenstellung kann von der Abbildung abweichen. Sollten einzelne Artikel nicht verfügbar sein, behalten wir uns vor, diese durch gleich- oder höherwertige Artikel zu ersetzen.Mega Paradies GmbH65510 HünstettenIm Diehlenhof 5 Glukosesirup und Fruktosesirup, Zucker, Geliermittel: Gelatine, VollMILCHpulver, Laktosepulver, MagerMILCHpulver, fettarmes Kakaopulver, Säuerungsmittel ( Zitronensäure ), Aroma, Öl pflanzlich, Trennmittel: Bienenwachs, Carnaubawachs, Fruchtsaftkonzentrat, (entspricht 16% Fruchtsaft, Apfel, Weintraube, Birne, Pfirsich, Ananas), natürliche Farbstoffe: Cochenille, Lutein, Kurkumin, Echtes Karmin, Titandioxid, Brillantblau, Patentblau V, Paprikaextrakt, Färberdiestel - Extrakt, Natriumlactat, Spinat, Karotte, Brennnessel, schwarze Johannisbeere, Cucuma, Dextrose, Wasser, Säureregulator: MILCHsäure, Konzentrat (Spirulina ), Karamellzuckersirup, Emulgator: Lecithin, Maisstärke.Allergene: Kann Spuren enthalten von: Glutenhaltiges Getreide und glutenhaltige Getreideerzeugnisse, Weizen und Weizenerzeugnisse (glutenhaltiges Getreide), Milch und Milcherzeugnisse (einschließlich Lactose)Hinweis für Allergiker: Kann Spuren von Nüssen und Schalenfrüchten enthalten.Brennwert: 343,00 Kilokalorien (kcal) Brennwert: 1.459,00 Kilojoule (kJ) Fett: 0,50 Fett, davon gesättigte Fettsäuren: 0,10 Kohlenhydrate: 77,00 Kohlenhydrate, davon Zucker: 46,00 Eiweiß: 6,90 Salz: 0,07Kühl und trocken lagern.

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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

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WM Fahne Deutschland mit der ein und ausschaltb...
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WM Fahne Deutschland mit der ein und ausschaltbaren Nationalhymne WM Fahne Deutschland m.Hymne Cepewa GmbHMax-Planck-Straße 10A61184 Karben WM Fahne Deutschland mit der ein und ausschaltbaren NationalhymneMaterial: KunststoffMaße:Stab Ø 2,4 x 42cmFahne 26x20cmspielt Deutsche Nationalhymne (Melodie) mit Ein/Aus SchalterBatteriebetrieb: 2xTyp AA

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Internationalisierungsstrategien bei Handelsbet...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Internationalisierung und der damit einhergehenden Intensivierung des Wettbewerbs sind Handelsunternehmen aufgefordert, ihre Aktivitäten nicht nur auf den heimischen Markt zu konzentrieren, sondern im Rahmen von Internationalisierungsstrategien eine zielgerichtete Bearbeitung der Auslandsmärkte zu forcieren. Während der Handel traditionell internationalen Beschaffungsaktivitäten nachgeht, ist eine absatzseitige Internationalisierung erst verstärkt seit Mitte der achtziger Jahre zu beobachten (Ferring 2001, S. 1ff.; Zentes/Swoboda/Schramm-Klein 2006, S. 517). Als wesentliche Gründe lassen sich exogene Umweltfaktoren anführen: die Liberalisierung des Welthandels, die regionalen Integrationen, die Öffnung Osteuropas sowie die Marktsättigung im Stammland. Darüber hinaus wirken die sich abzeichnende Angleichung der Konsumentengewohnheiten sowie das mittel- und langfristige Absatzpotenzial im Gastland als förderliche Determinanten der handelsbetrieblichen Internationalisierung (Zentes 1995, S. 1031; Anderer 1997, S. 4). In diesem Zusammenhang zählt die Unternehmensgruppe Aldi zu den erfolgreichsten international tätigen Handelsunternehmen. Im Folgenden bezeichnet 'Aldi' die Aldi-Gruppe Nord und Süd. Die Anfänge des Aldi-Imperiums mit weltweit geschätztem Umsatz von 53 Milliarden Euro (Schnettler 2010) gehen zurück in das Jahr 1946, in welchem die Brüder Karl und Theo Albrecht das elterliche, 100 Quadratmeter grosse Lebensmittelgeschäft in Essen-Schoenbeck übernahmen. Nachkriegsbedingt mussten sie mit einem sehr schmalen Sortiment von maximal 280 Artikeln beginnen. Dieses Konzept erwies sich jedoch als so erfolgreich, dass bis 1950 bereits 13 Filialen entstanden. Ab 1950 verfolgten die Albrecht Brüder neben dem Grundsatz des kleinen Warenangebotes, den des niedrigen Preises (Brandes 1998, S. 19). Der erste Aldi wurde als 'Albrecht Discount' (Al-Di) 1962 in Dortmund eröffnet (Brandes 1998, S. 27; Boldt/Jensen/Schwarzer 2009, S. 34). Bereits 1961 teilten die Gebrüder Albrecht ihre Geschäftsaktivitäten in Deutschland in zwei rechtlich selbstständige, finanziell und organisatorisch unabhängige Gesellschaften auf: Aldi Nord unter der Leitung von Theo Albrecht und Aldi Süd unter der Leitung von Karl Albrecht.

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Fonds-Handbuch

Investmentfonds sind und bleiben die liebste Assetklasse der Deutschen: 700 Milliarden Euro steckten dem Bundes verband Investment und Asset Management (BVI) zufolge im Juli 2013 in Fonds. Das Fondsangebot ist schon rein mengenmässig sehr reichhaltig - in Deutschland sind derzeit rund 7.000 Fonds für alle Anleger zugänglich. Im Hinblick auf die Anlageschwerpunkte bietet sich Anlegern eine riesige Auswahl nahezu aller denkbaren Märkte, Regionen und Themen. Was die Qualität, sprich Rendite, angeht, unterscheiden sich die Fonds teilweise stark. Dabei ist ein stetiger Wertzuwachs aus Anlegersicht wohl das wichtigste Auswahlkriterium. Auch die Wege zur Anlage in Fonds werden immer vielfältiger. Während es noch vor gar nicht langer Zeit Fonds ausschliesslich bei Anlageberatern gegen eine Gebühr - den Ausgabeaufschlag - zu kaufen gab, bieten inzwischen Discount-Broker erhebliche Rabatte auf diese Gebühr. Im Fondshandel über die Börse entfällt der Aufschlag ganz. Daher werden Fonds inzwischen auch zum Spekulieren auf kurz fristige Markttrends eingesetzt. Es hilft nichts: Am Ende müssen Sie sich für einzelne Fonds und für eine Strategie, die zu Ihnen passt, entscheiden. Dabei wollen wir Sie mit diesem Handbuch unterstützen. Nach den wichtigsten Grundlageninformationen zeigen wir mögliche Vorgehensweisen und Hilfen bei der Anlageentscheidung auf, erläutern die neue Regelung für Immobilienfonds und gehen auch darauf ein, wie der Börsenhandel mit Fonds funktioniert. Wir wünschen Ihnen eine nutzbringende Lektüre

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Rother Wanderführer Fichtelgebirge Buchkategori...
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Ein raues Klima, dunkle Wälder, enge Täler, aber auch klare Seen, granitene Felsformationen, grandiose Aussichtspunkte und gemütliche Einkehrmöglichkeiten – wenige Mittelgebirge Deutschlands sind so abwechslungsreich wie Fichtelgebirge, Steinwald und Frankenwald.

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Filmfinanzierung in Deutschland. Sie soll einen Überblick über die verschiedenen regulatorischen Vorgaben und deren jeweilige Entwicklungen in den letzten 25 Jahren geben. Die Ergebnisse sollen Filmproduzenten und Filmverleihern als Orientierungshilfe bei der Finanzierung ihrer Projekte dienen. Als ¿deutsche Filmproduktionen¿ werden im Weiteren solche Projekte behandelt, die durch überwiegend deutsche Produktionsfirmen primär für die Kinoauswertung entwickelt werden. Entscheidend ist dabei, dass die Finanzierung und die Investition der Produktionsmittel in Deutschland erfolgen. In Kapitel 2 wird zunächst die Filmwirtschaft betrachtet. Hier werden nach der Bestimmung des Wirtschaftsguts Film die Akteure der Filmwirtschaft kurz dargestellt, die Wertschöpfungskette skizziert und die Anforderungen an die Filmfinanzierung herausgearbeitet. Zum Abschluss des Kapitels wird die Position der deutschen Filmwirtschaft am Weltmarkt analysiert. Kapitel 3 erörtert die einzelnen Finanzierungsinstrumente für die Filmfinanzierung. In Kapitel 4 werden die regulatorischen Vorgaben zur Filmfinanzierung vorgestellt und deren jeweilige Entwicklung aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Filmwirtschaft1 2.1Wirtschaftsgut Film1 2.2Akteure der Filmwirtschaft2 2.2.1Produktionsunternehmen2 2.2.2Distributionsunternehmen3 2.2.3Filmtheater3 2.3Wertschöpfungskette4 2.3.1Produktion4 2.3.2Rechtehandel5 2.3.3Auswertung5 2.4Anforderungen an die Finanzierung6 2.4.1Besonderheiten der Filmproduktion6 2.4.2Filmfinanzierung als Projektfinanzierung6 2.4.2.1Cashflow-related-lending7 2.4.2.2Risk-sharing7 2.4.2.3Off-balance-sheet-financing7 2.5Position der deutschen Filmwirtschaft am Weltmarkt8 3.Finanzierungsinstrumente10 3.1Koproduktion10 3.2Kofinanzierung11 3.3Pre-Sale12 3.4Filmfonds14 3.5Finanzierung durch Finanzintermediäre15 3.5.1Completion Bond15 3.5.2Shortfall Guarantee16 3.5.3Gap Financing17 3.5.4Contract Discount und Production Cashflow17 3.6Product Placement18 3.7Merchandising18 3.8Europäische Filmförderung19 3.9Deutsche Filmförderung20 3.9.1Filmförderungsanstalt20 3.9.2Filmförderung der Bundesländer23 3.9.3Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien24 3.9.4Deutscher Filmförderfonds24 4.Regulatorische Vorgaben und jeweilige Entwicklungen27 4.1Regulatorische Vorgaben [...]

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Inhaltsangabe:Einleitung: In den 1990er Jahren wurden deutsche Privatanleger risiko- und ertragsorientierter und verlangten nach grösseren Renditen als die vergleichsweise niedrigen Zinssätze ihrer Sichteinlagen. Die Hausse an der Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre bot dafür ausgezeichnete Voraussetzungen. Vorwiegend Technologie- und Internetaktien wurden von den Kreditinstituten mit umfangreichem Engagement beworben. Fachmagazine und Analysten prognostizierten ein beträchtliches Wachstum der sog. New Economy am Neuen Markt. Doch ab dem Jahr 1999 zeigte der Aktienmarkt eine gegenläufige Entwicklung. Der Nemax verlor im Jahr 2002 bis zu 92 Prozent seines Standes gegenüber dem Jahr 2000. Die Privatanleger, die auf den verheissungsvollen Aufschwung des neuen Marktes gesetzt hatten, mussten erhebliche Verluste hinnehmen. Sie waren daraufhin häufig nicht mehr bereit, ihr Vermögen in Aktien oder Investmentfonds anzulegen und suchten ertragreiche Alternativen mit geringerem Risiko. In den letzten fünf Jahren und insbes. in Folge der Baisse fand eine massive Entwicklung auf dem Markt für derivative Finanzinstrumente statt. Die Kreditinstitute emittierten eine Vielzahl an innovativen Wertpapieren und überwiegend Zertifikate kamen in immer neuen, allerdings auch diffizileren, Varianten auf den Markt. Besonders die Papiere, die den Anlegern Kapitalschutz in jeglicher Form boten, hatten in den letzten Jahren ein beispielloses Wachstum zu verzeichnen. Im Jahr 2006 wuchs der Umsatz für derivative Wertpapiere am deutschen Markt um 96 Prozent gegenüber dem Vorjahr und alleine die Anlagezertifikate (Index-, Bonus- und Discount-Zertifikate) erreichten einen Umsatzanteil von 58 Prozent. Seit einigen Jahren investieren auch vermehrt institutionelle Anleger und die vermeintlichen Konkurrenten ¿ die Investmentfonds - in Zertifikate. Das Resultat waren die sog. Zertifikatefonds. Im Jahr 2004 fanden schliesslich auch die Hedgefonds, die seit Jahrzehnten im anglo-amerikanischen Raum bekannt und erfolgreich sind, ihren Weg nach Deutschland. Ziel d.A. ist die Beschreibung und Beurteilung der für Privatanleger bedeutsamen, in den letzten fünf Jahren auf den deutschen Markt gekommenen, Finanzinnovationen. Da überwiegend die Anlagevariante Zertifikate bei Privatanlegern wegen ihres ausserordentlich flexiblen Risiko-Rendite-Profils und der steuerlichen Begünstigung erfolgreich und in ihrer Ausgestaltung ebenso komplex ist, wird das Hauptaugenmerk in d.A. auf ihnen liegen. [...]

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