Angebote zu "Gesellschaft" (125 Treffer)

Asmodee Untold
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Untold Eine Geschichte zu erzählen, ist nicht immer einfach ... ... mit Untold werden sogar die unkreativsten Köpfe zu wahren Meistererzählern. Basierend auf dem Prinzip der Story Cubes leitet Untold die Spieler mit clever abgestimmten Story-Karten durch die Geschichte und gibt leichte Vorgaben, welche Würfel platziert werden können. Dabei bleibt die eigentliche Erzählung aber immer den Spielern überlassen - ob verwunschenes Märchen oder actiongeladene Science-Fiction-Story. Dank raffiniert eingebauter Fragen, können auch die anderen Spieler an der Erzählung teilhaben. Untold bietet einen perfekten Einstieg in die Welt der Geschichten und kann Dank der Einbindung von Rorys Story Cubes unendlich erweitert werden. Warnhinweise: ACHTUNG Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr aufgrund verschluckbarer Kleinteile.

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Stand: 13.07.2020
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Billig: Wie Die Lust Am Discount Wirtschaft Und...
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Schmidt Spiele Spiel, »Der Grüffelo, Fühl mal -...
Beliebt
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Spieldauer , 10 min, Anzahl Spieler , 2-4, Einsatzbereich , Indoor, Warnhinweise , ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr!, Altersempfehlung , ab 4 Jahren,

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Meine ersten Spiele - Teddys Farben und Formen
Unser Tipp
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Willkommen in der liebevoll illustrierten Welt von Teddy. In diesem Spiel lernen Kinder unterschiedliche Farben und Formen kennen. Jeder Spielplan hat zwei Lücken, in die entsprechende Holzteile passen. Das freie Puzzeln mit den Spielplänen und Holzteilen macht nicht nur viel Spaß, sondern fördert auch die Feinmotorik und das Erkennen von Details. In zwei kooperativen Regelspielen helfen die Kinder Teddy, die Lücken in den Spielplänen zu füllen und die Bilder fertig zu stellen. So üben sie neben verschiednenen Fähigkeiten auch gemeinschaftliches Handeln.Die Wettbewerbsvariante ist spannend für älltere Kinder, die das Grundspiel schon gut kennen. Ausstattungsmerkmale: mit 4 beidseitig illustrierten Spielplänen auch zum ersten Puzzeln geeignet Wettbewerbsvariante für ältere Kinder eine erste Legespielsammlung aus der Reihe Meine ersten Spiele für 1 - 4 Kinder ab 2 Jahren Inhalt: 15 Holzteile 1 Farbwürfel 1 Formenwürfel 3 Spielpläne Spielanleitung.

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Bosshart, David: Billig
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Erscheinungsdatum: 01.01.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Billig, Titelzusatz: Wie die Lust am Discount Wirtschaft und Gesellschaft verändert, Autor: Bosshart, David, Verlag: Redline, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 186, Informationen: Paperback, Gewicht: 278 gr, Verkäufer: averdo

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Hoppe Reiter
Empfehlung
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Hoppe Reiter ist ein pferdestarkes HABA-Wettlaufspiel für kleine Pferdefans. Hoppe Reiter das pferdestarke Wettlauf-Spiel ist in drei Varianten spielbar fördert Abwäge- und Entscheidungsfähigkeit Wettlaufspiel für 2 - 4 Spieler ab 3 Jahren Für die Pferde war es ein schöner Tag auf der Koppel! Doch nun müssen sie schnell zurück auf den Pferdehof. In ihrer Box fehlen aber noch verschiedene Dinge, wie z. B. ein Bund Möhren oder ein Hafersack. Diese und weitere Utensilien müssen die Spieler unterwegs einsammeln, bevor sie mit ihrem Pferd den Hof erreichen. Zwei Würfel zeigen an, welche Dinge gesammelt werden dürfen bzw. um wie viele Felder das Pferd weitergezogen werden darf. Wer sich unterwegs für die richtigen Würfel entscheidet, wird sein Pferd mit etwas Glück als Erster in die Box führen. Dieses spannende Wettlauf-Spiel fördert ein erstes Regelverständnis und unterstützt die Entwicklung der Entscheidungsfähigkeit, da unter Abwägung zweier Alternativen eine Entscheidung getroffen werden muss. Das HABA-Spiel Hoppe Reiter bietet zudem viel Abwechslung, da es in drei Varianten gespielt werden kann.

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Billig ab 15.99 € als Taschenbuch: Wie die Lust am Discount Wirtschaft und Gesellschaft verändert. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Mein Wimmelbild-Spiel
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Allererstes Zähl- und Suchspiel: "Mein Wimmelbild-Spiel" von Ravensburger macht nicht nur viel Spaß, sondern trainiert auch spielerisch wichtige Fähigkeiten. Wächst mit: Dank der flexibel kombinierbaren Teile können Schwierigkeitsgrad und Spieldauer gesteigert werden. geeignet ab 2 Jahren mitwachsender Spielplan mit bis zu 5 Teilen, Aktionskarten zu 28 Tier- und Pflanzenarten, großer Holzwürfel Lerninhalte: Sehen und Erkennen, Gemeinsamkeit, Erste Regeln, Zahlen Suchen, zählen, Tiere füttern! Gemeinsam begleiten die Kinder Paula durch den Wildpark und helfen ihr bei vielen spannenden Aktionen. Wie im Wimmelbuch gibt es dabei auf dem Spielplan immer neue liebenswerte Details zu entdecken. Die fünf Teile können dazu flexibel kombiniert werden, gleichzeitig steigern sich Schwierigkeitsgrad und Spieldauer. Vielfältige Aktionen fördern umfassend Sprache, Beobachtung, erstes Zählen und die Einhaltung von Regeln.

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Billig ab 12.99 € als epub eBook: Wie die Lust am Discount Wirtschaft und Gesellschaft verändert. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Meine ersten Spiele - Bärenhunger
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Meine ersten Spiele, der kleine Bär hat Riesenhunger. Gut, dass schon ein Teller mit verschiedenen Breiklecksen bereitsteht. Doch mit welchen Klecksen darf der kleine Bär gefüttert werden? Das verrät der Würfel. Wer mag helfen, den kleinen Bären zu füttern? Eine zuckersüße Spielesammlung für 1 - 3 Naschbären.

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Informationspflichten von Wertpapierdienstleist...
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Informationspflichten von Wertpapierdienstleistern ohne Beratungsangebot (Discount-Broker) gegenüber Privatkunden. ab 76 € als Taschenbuch: Unter besonderer Berücksichtigung des § 31 Abs. 2 Nr. 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). . 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Bilder-Ratespiel Was ist das?
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Das Spiel Was ist das? von noris bietet Kindern ab drei Jahren fröhlichen Ratespaß. ab 3 Jahren 2-6 Spieler 20 Bildkarten Karten-Ratespiel Ida und Olli laden Kinder ab drei Jahren zum fröhlichen Mitraten ein. Auf jeder der 20 Bildkarten des Spiels Was ist das? sind vier Motive in verschiedenfarbigen Halbkreisen abgebildet. Die Mitspieler einigen sich vor Spielbeginn darauf, welche Farbe sie erraten wollen. Ein Mitspieler zieht eine Karte und beantwortet die Fragen der anderen zum farblich markierten Objekt mit ja oder nein. Lautet die Antwort nein, darf der nächste Spieler seine Frage stellen. Errät ein Kind das gesuchte Motiv, erhält es die Karte. Nun ist es selbst an der Reihe, die Fragen der anderen zu beantworten. Sobald ein Kind drei Karten gesammelt hat, hat es gewonnen und die Spielrunde ist beendet.

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Würfel-Hüpf-Spiel Wetthüpfen
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Wer bringt seine Seerose als erster zum Blühen? Das Würfel-Hüpf-Spiel Wetthüpfen von HABA begeistert Kinder ab drei Jahren mit einem tollen Pop-up-Effekt. 3 bis 7 Jahre 2 bis 4 Spieler 1 Schachtelboden mit 4 Trennwänden, 1 Spielplan, 16 Blätter, 4 Kugelfrösche, 2 Würfel, 1 Spielanleitung Hüpf-Würfel-Spiel Pop-up-Effekt Zwei bis vier Spieler umrunden in dem Spiel Wetthüpfen von HABA als Kugelfrösche den Seerosenteich. Sobald sie eine komplette Runde vollendet haben, dürfen sie ein Blütenblatt ihrer Seerose umdrehen. Wer seine Rose als erster komplettiert, darf zu einem fröhlichen Sprung auf die Blüte ansetzen. Durch einen raffinierten Pop-up-Effekt öffnet sich die Blume. Das Spiel eignet sich für Kinder zwischen drei und sieben Jahren. Eine Runde dauert circa 15 Minuten. Für erfahrene Hüpfer hält das Spiel eine zusätzliche Variante bereit.

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Kundenbindungsqualität von Handelsmarken im Dis...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Fachhochschule Flensburg (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Betrachtet man den deutschen Lebensmitteleinzelhandel, so sind dort zurzeit zwei wesentliche Wachstumsphänomene zu beobachten: dies sind zum einen die preisaggressiven Discounter und die Entwicklung der Handelsmarken.Entscheidender Treiber dieser Entwicklung ist Aldi. Das Unternehmen mit Sitz in Mülheim und Essen wächst seit Jahrzehnten stetig und gilt dank seiner enormen Bekanntheit gemeinhin als Verkörperung des Discount-Prinzips und als Synonym für billiges Einkaufen. Das konstante Wachstum, die weite Verbreitung und der hohe Eigenmarkenanteil, der bei Aldi mit 90% deutlich über denen der Konkurrenz liegt, führt dazu, dass die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zusammenfassend zu dem Schluss kommt: Aldi bestimmt das Wachstum der Handelsmarken .Der Erfolg von Aldi beruht auf konsequente Umsetzung des Discount-Prinzips: Ware von guter Qualität in großen Mengen einkaufen, um Skaleneffekte zu erzielen und sich beim Absatz auf das Notwendigste an Werbung, Geschäftsausstattung und Service beschränken. So ergibt sich das Preis- Leistungsverhältnis, für das Aldi berühmt ist.Mittlerweile ist jedoch auch die Konkurrenz in der Lage, dieses auf den niedrigsten Preis ausgelegte Geschäftsprinzip anzuwenden und zwar so gut, dass laut ACNielsen im Discount-Segment kein eindeutiger Preisführer zu ermitteln ist. Die Preise sind einfach zu volatil.Hält diese Entwicklung an, so bedeutet dies, dass der Preis für die Discounter und damit für Aldi langfristig nicht mehr als alleiniges Profilierungsmerkmal ausreichen wird.Grundüberlegung dieser Arbeit ist deswegen die Frage, ob die von Aldi angebotenen Eigenmarken geeignet sind, im Wettbewerb mit anderen Discountern und Anbietern im LEH eine Profilierungsfunktion zu übernehmen und so Kunden an das Unternehmen zu binden.Konkret geht es dabei um zwei Fragekomplexe:1. Besteht eine Bindung der Aldi-Kunden an Aldi-Marken, haben diese ein eigenes Profil, oder sind die Kunden tendenziell eher an die übergeordnete Marke Aldi gebunden?2. Wie werden die von Aldi angebotenen Eigenmarken im Vergleich zu Markenartikeln wahrgenommen? Werden sie als gleichwertig angesehen, oder sehen die Kunden Defizite im Vergleich zu Markenartikeln?Diese Fragen auf Basis einer empirischen Untersuchung zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit.Insgesamt nahmen an der 20-tägigen Online-Befragung vom 26.05.2004 bis zum 14.06.2004, 1723 Aldi-Kunden teil. Von diesen 1723 beendeten 1334 Kunden den Fragebogen, was einer Abbruchquote von 22,6% entspricht. Aus formalen Gründen mussten weitere 54 Fragebögen ausgesondert werden, so dass schlussendlich 1280 verwertbare Fragebögen für diese Untersuchung vorliegen.Im Fokus der Arbeit steht die Beantwortung der beiden skizzierten zentralen Fragestellungen. Um dieses zu erreichen und um ein darüber hinaus gehendes Verständnis der zu Grunde liegenden Thematiken zu gewährleisten, ist diese Arbeit in fünf Blöcke unterteilt:- Theoretische Grundlagen zu den Themen Marke/Handelsmarke und Kundenbindung.- Detaillierte Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik.- Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens.- Durchführung der Befragung und Auswertung der mit Hilfe des Fragebogens gewonnenen Daten.- Fazit in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen.Der erste Block dient dazu, dem Leser an Hand unterschiedlicher Literaturauffassungen einen grundlegenden Einblick in den theoretischen Überbau dieser Arbeit zu geben und für den weiteren Verlauf der Arbeit verbindliche Definitionen festzulegen. Außerdem werden im Theorieteil zur Kundenbindung bereits einige Operationalisier...

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Meine 6 ersten Spiele im Koffer
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Verpackt in einen Koffer, eignet sich die Spielesammlung "Meine ersten 6 Spiele" von Schmidt Spiele optimal für Reisen. ab 36 Monaten Sammlung mit 6 Spielen Koffer mit Tragegriff Spielsteine, -figuren und Würfel aus Holz Würfel- und Geschicklichkeitsspiele inklusive "Mensch ärgere dich nicht" Alle sechs enthaltenen Kinderspiele zeichnen sich durch farbenfrohe, ansprechende Motive und einfache Regeln aus. Außerdem überzeugt das Design mit einer kindgerechten Aufmachung: Dank Farbwürfel können auch Kinder mitspielen, welche das Zählen noch nicht beherrschen. Die robuste Verarbeitung - stabile Pappe, echtes Holz - sorgt dafür, dass die Sammlung lange Freude bereitet.

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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

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Stapelspiel Einhorn Glitzerglück - Wolkenstapelei
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Das Stapelspiel "Einhorn Glitzerglück – Wolkenstapelei" von HABA fordert und fördert Geschicklichkeit und Feinmotorik. 4-99 Jahre 1-4 Spieler 4 Spielfiguren im Einhorn-Design, 1 Wolkenschloss, 1 Einhornkind, 10 Wolken aus Holz, 1 Wolken-Spielplan, 16 Gewitterwolken-Platten, 10 Wolkenkristalle, 1 Würfel, 1 Spielanleitung kooperatives Stapelspiel Als Mix aus Würfel- und Stapelspiel kommt es sowohl auf die Geschicklichkeit als auch auf eine Portion Glück an. Nicht zuletzt schult das Spiel die soziale Interaktion, denn gewinnen können nur alle gemeinsam. Viel Wert wurde auch auf eine liebevolle Gestaltung gelegt: Niedliche Einhörner und Wolken aus stabilem Holz, die Kulisse in Pastelltönen und glitzernde Wolkenkristalle begeistern Groß und Klein.

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