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Informationspflichten von Wertpapierdienstleist...
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Informationspflichten von Wertpapierdienstleistern ohne Beratungsangebot (Discount-Broker) gegenüber Privatkunden. ab 76 € als Taschenbuch: Unter besonderer Berücksichtigung des § 31 Abs. 2 Nr. 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). . 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.07.2020
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Informationspflichten von Wertpapierdienstleistern ohne Beratungsangebot (Discount-Broker) gegenüber Privatkunden. ab 76 EURO Unter besonderer Berücksichtigung des § 31 Abs. 2 Nr. 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). . 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.07.2020
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Das Angebot von Discount-Brokern, Wertpapierdienstleistungen ohne Beratung anzubieten, macht es erforderlich, die bisher oftmals synonym verwendeten Begriffe "Beratung", "Aufklärung", "zweckdienliche Informationen" i. S. d.31 Abs. 2. Nr. 2 WpHG und "Warnhinweis" voneinander abzugrenzen und den Pflichtenkreis hinsichtlich der Mitteilungspflichten für Discount-Broker festzulegen.Zunächst schulden Discount-Broker ihren Kunden allein zweckdienliche Informationen i. S. d.31 Abs. 2. Nr. 2 WpHG. Das bedeutet, daß sie ihre Kunden ausschließlich darüber informieren müssen, welche Anlageformen im allgemeinen zu welchen Anlagezielen passen und mit welchen finanziellen Verhältnissen im allgemeinen welche Anlageziele verfolgt werden können. Daneben müssen Discount-Broker ihre Kunden über Eigenschaften und Risiken von Anlageformen, über das Vertragsverhältnis zum Discount-Broker und über Auftragsmodalitäten informieren.Die Pflicht von Discount-Brokern zur Mitteilung von zweckdienlichen Informationen besteht jedoch nur dann, wenn beim Kunden im Hinblick auf zweckdienliche Informationen ein Informationsdefizit besteht oder der Kunde keine Angaben nach31 Abs. 2. Nr. 1 WpHG macht, aber bereit ist, zweckdienliche Informationen entgegenzunehmen.Neben der Pflicht zur Mitteilung von zweckdienlichen Informationen i. S. d.31 Abs. 2. Nr. 2 WpHG ist der Discount-Broker zu Warnhinweisen verpflichtet, wenn für ihn erkennbar ist, daß der Anleger ein Geschäft anstrebt, in dem er unerfahren ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Informationspflichten von Finanzdienstleistern.
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Rechtsfragen von Geldanlagen an Finanz- und Terminmärkten spielen eine immer wichtigere Rolle. Dies gilt für die Praxis der Finanzdienstleister ebenso wie für die Gerichte, die mit Fällen fehlgeschlagener Anlagen befaßt sind. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei häufig die Frage, ob der Anbieter vor Abschluß des Anlagegeschäfts zur Aufklärung oder Beratung des Anlegers verpflichtet war.Ungeachtet einer Fülle gerichtlicher Entscheidungen und literarischer Stellungnahmen ist eine umfassende systematische Durchdringung dieses Fragenkreises bislang nicht gelungen. Einschlägig sind ganz allgemeine zivilrechtliche Rechtsgrundlagen wie der Grundsatz von Treu und Glauben (242 BGB) oder die vom BGH entwickelte Figur des Beratungsvertrages. Hinzu kommt seit 1995 eine neue gesetzliche Regelung in31, 32 WpHG, die auf europarechtlichen Vorgaben beruht. Diese Normen stellen den Rechtsanwender vor zusätzliche Probleme, schon ihre grundsätzliche rechtliche Einordnung (öffentliches oder privates Recht?) ist ungeklärt.Der Autor widmet sich zunächst der Klärung und Abgrenzung der oft unreflektiert verwendeten Begriffe (Aufklärung, Beratung, Information). Hierauf aufbauend analysiert er rechtstatsächliche Situationen im Vorfeld von Anlagegeschäften und erarbeitet ein System der relevanten Informationspflichten. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Konkretisierung der Generalklausel des242 BGB. Markus Lange filtert die relevanten materiellen Gründe heraus, die für das Vorliegen einer Aufklärungspflicht im konkreten Fall sprechen. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk dem Auftreten der discount broker. Ferner legt der Autor eingehend dar, daß Beratungsverträge im vorliegenden Zusammenhang keineswegs fiktiv sind.Im Anschluß an die Analyse und Systematisierung der zivilrechtlichen Rechtslage widmet sich der Autor den31, 32 WpHG. Unter eingehender Würdigung der europäischen und der nationalen Gesetzgebungsmaterialien qualifiziert er diese Normen als rein öffentlich

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Buck-Heeb, P: Informationspflichten/Wertpapierd...
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Zum Werk Die Bedeutung von Aufklärungs- und Beratungspflichten bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen, insbesondere im Rahmen einer Anlageberatung oder Vermögensverwaltung, ist ungebrochen gross. Es sind strenge aufsichtsrechtliche Vorgaben zu beachten, die in zahlreichen Gesetzen - exemplarisch sind das WpHG, das KWG, das KAGB und das VermAnlG zu nennen - normiert sind. Hinzu kommen zahlreiche Verordnungen sowie Verlautbarungen der Bank- und Wertpapieraufsicht. Aktuell hat sich die Praxis mit der Umsetzung von MiFID II durch das Finanzanlagennovellierungsgesetz auseinanderzusetzen, wodurch der Pflichtenkreis des Dienstleister nochmals erheblich erweitert wird. Das vorliegende Werk analysiert die bankrechtlichen Aufklärungs- und Beratungspflichten bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen in ihrer Gesamtheit, arbeitet die dogmatischen Strukturen heraus und vermittelt Handlungsmöglichkeiten für die Praxis. Vorteile auf einen Blick - praxisorientiert - umfassend - auf hohem Niveau Zur Neuauflage Die Neuauflage berücksichtigt sämtliche Änderungen einschliesslich derer durch das Finanzmarktnovellierungsgesetz und erläutert u.a.: - Grundsätze einer anleger- und anlagegerechten Beratung - Einschränkung von Informationspflichten, etwa bei executiononly-Geschäften oder Discount-Brokerage - Haftungsfolgen bei Verstössen gegen die zivil- und wertpapierhandelsrechtlichen Aufklärungs- und Beratungspflichten - Fragen der Beweislast und Verjährung - Pflichten und Haftung im Rahmen einer Vermögensverwaltung Zielgruppe Für Bankjuristen, Finanzdienstleister, Rechtsanwälte, Steuerberater, Richter, Kapitalanleger, Verbraucherschutzorganisationen, aber auch für den Hochschulbereich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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